Beim Lasern unterscheiden wir zwischen Gravieren, Schneiden und Intervallschneiden. Beim Gravieren wird, ähnlich wie beim Fräsen, durch Materialabtrag ein Bild erzeugt. Dabei läuft der Laser, wie ein Drucker, Zeile für Zeile das Material ab und lasert dabei das Bild in das Objekt. Was in der Grafik schwarz ist, wird abgetragen und was weiß ist bleibt stehen, so entsteht nach und nach das reliefartige Bild.
Beim Schneiden ist das etwas anders, hier läuft der Laser exakt einer Vektorlinie nach und schneidet das Material. So entstehen Formen, wie z.B. Buchstaben oder Schablonen oder Christbaumbehang usw. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Eine spezielle Form des Schneidens ist das Intervallschneiden. Wie der Name schon sagt, wird hier in Intervallen geschnitten. Das beste Beispiel ist die Erzeugung einer Perforation, um das eigentliche Produkt später aus seiner Umgebung zu lösen. Jeder kennt das z.B. von den Briefmarken. Oder bei der Fertigung von Aufnähern, die vorgefertigten Löcher am Rand, um das aufnähen zu erleichtern, außerdem ergibt das ein sehr schönes und gleichmäßiges Bild. 

Um diese Aufgaben qualitätsgerecht durchführen zu können, bedarf es des richtigen Dateiformats mit der entsprechenden Auflösung.
Für Gravierarbeiten benötigen wir eine Bildvorlage mit mindestens 300 dpi, für die Verarbeitung von Fotos wenigstens 600 dpi. Die meisten Kameras nehmen mit einer wesentlich geringeren Auflösung auf, aber das ist kein Problem, die Dateien werden bei uns im Computer entsprechend umgerechnet. Wichtig ist, daß Sie uns immer ein Bild mit der höchsten, ihnen zur Verfügung stehenden Auflösung, zusenden. Gängige Bildformate für Gravuren sind jpg, png, tiff, und gif.

Für das Schneiden und das Intervallschneiden benötigt man Vektorgrafiken. Die Auflösung spielt hier keine Rolle, da es sich um Vektoren handelt. Gängige Formate sind svg, ai, eps, oder dxf.

Sonderformate, wie z.B. pdf werden von uns gegen Aufpreis umgerechnet. Bitte Fragen Sie bei uns nach.